Die Halle im Sportpark Wedau war gut besucht, allein aus der Nachbarstadt Krefeld waren über 1000 Fans ihrer Mannschaft nach Duisburg gefolgt und die sorgten wie auch die zahlreichen Fans des EVD für lautstarke Stimmung.
Bereits nach nur 43 Sekunden gelang den Krefeldern das 0:1 durch Vasiljews. Die Duisburger Füchse erspielten sich danach einige gute Torgelegenheiten, aber scheiterten letztlich. In der 6. Minute war sogar der Videobeweis nötig, um festzustellen, ob Rimbeck den Puck erfolgreich unter dem Krefelder Goalie Langkov über die Torlinie bugsiert hatte, aber dies war aus Duisburger Sicht leider nicht der Fall. Nach 7:47 konnte Pietta für die Pinguine auf 0:2 erhöhen., nachdem er einen Pass von Pavlikowski ins Tor leitete. Im zweiten Drittel zeigten sich die Pinguine dann stark überlegen und konnten bereits in der 24. Spielminute durch einen Doppelschlag auf 0:3 erneut durch Vasiljews und zum 0:4 durch Verwey erhöhen. Nun war der Widerstand der Füchse gebrochen, sie bemühten sich zwar in der Folgezeit noch, aber ohne Erfolg. Zu Beginn des Schlussabschnitts erzielte der Krefelder Nationalspieler Patrick Hager nach nur 25 Sekunden das 0:5 für seine Pinguine. Der Duisburger Jasecko verhinderte durch seinen Treffer zum 1:5 in der 45. Minute nach Vorarbeit von Mann eine Nullnummer der Füchse. Stephens setzte den Schlusspunkt ca. 5 Minuten vor Schluss der Partie und stellte den 1:6 Endstand her, der auch in dieser Höhe verdient war. Die Pinguine konnten beweisen, nicht von ungefähr auf dem 4. Tabellenplatz in der DEL zu stehen. Sie machten vom ersten Moment an Druck und erzielten die frühen Tore. Auch konnten sie durch gute Kombinationen und Zuspielsicherheit überzeugen.
Die Füchse haben nun 14 Tage Zeit, um sich wieder auf den „Mühlenhaus-Effekt“ zu besinnen und am 13. Februar im nächsten Heimspiel gegen die Kölner Haie, den positiven Trend der letzten Zeit fortzusetzen.





















Der Ehrentreffer für die Duisburger zum 1:5 






